«Goldene Taiga“ ist an den Film „Sofia Antipolis“ gegangen
04.03.2019, 09:56

Heute wurden in Khanty-Mansijsk die Ergebnisse der XVII. Internationalen Festspiele der Filmdebüts „Der Geist des Feuers“ bekannt gegeben. Die feierliche Abschluss-Zeremonie fand im Konzert-und Theaterzentrum „Jugra-Klassik“ statt.

Der Preisverleihung ging traditionelle Erscheinung der Ehrengäste auf dem Sternteppich vor. Heute Abend kann man hier die brillante Nastassja Kinski, die Vizepräsidentin der Festspiele Maria Zwerewa, die russischen Schauspielerinnen Ekaterina Schpitsa und Ekaterina Volkowa, Boris Yukhananov, Nikolai Kolyada, Teilnehmer des internationalen und russischen Wettbewerbs, die russische und internationale Jury mit dem Vorsitzenden Lav Dias und andere sehen.

Der feierliche Teil der Zeremonie wurde traditionsgemäß von den Studenten des Allrussischen Staatlichen Filminstituts aus dem Werkstatt von Sergey Solowjow - Elena Isakowa, Anastasia Wenkowa und Anastasia Teplinskaja moderiert. Der musikalische Leiter der Festspiele Sergey Ryzhenko (Violine), Alexey Peresidly (Knopfakkordeon) und Bogdan Kijaschko (Klavier) waren für die musikalische Begleitung des Abends verantwortlich.

Die Preisverleihung war der Höhepunkt der reichen Festspiele. Wie die Jury feststellte, sind alle zum Wettbewerb eingereichten Filme würdig, aber die Jurymitglieder haben nur die besten ausgewählt. So nahmen am Wettbewerb der russischen Debüts und im internationalen Wettbewerb jeweils 8 Filme und 18 Filme am Kurzmeterwettbewerb teil.

Auf Beschluss der internationalen Jury wurde der Hauptpreis der Filmfestspiele „Golden Taiga“ dem Film „Sophia Antipolis“ des französischen Regisseurs Virgil Vernier verliehen. "Silberne Taiga" gab die Jury dem Film "Nebulosität des toten Pferdes" vom türkischen Regisseur Taryk Aktasch. "Bronzene Taiga" ging an zwei Filme - "Nochmal wieder" von Romina Paula aus Argentinien und "Adam und Evelyn" von Andreas Goldstein aus Deutschland.

Der Hauptpreis der Jury des russischen Wettbewerbs "Blumen der Taiga-Hoffnung" wurde dem Film "Verdammtes Khomus" von Peter Strutschkow verliehen.